Aktuelles

 

10 Jahre EQALIN Salzburger Gemeindekurier Juni 2015

Im Gespräch Lebensweltheim Heft März 2015

Luxemburger Fachblatt RBS BULLETIN Mai 2015

10 Jahre E-Qalin®  - eine europäische Erfolgsgeschichte

Unter dem Motto - 10 Jahre E-Qalin, eine europäische Erfolgsgeschichte - lud die E-Qalin GmbH am 19. und 20. März ins Colosseum nach Wien ein.

 

Am ersten Festtag gesellten sich zu den rund 200 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Österreich, Slowenien, Luxemburg, Holland und Deutschland zahlreiche Ehrengäste ? darunter die slowenische Ministerin für Arbeit, Familie, Soziales und Gleichstellung, Frau Anja Kopač Mrak. Auch der österreichische Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Herr Minister Rudolf Hundstorfer, entsandte Herrn Mag. Hörting als Vertreter, und aus Luxemburg überbrachte Herr Biver Glückwünsche und Grüße vom luxemburgischen Ministerium. Präsident Jean-Louis Zufferey vertrat die E.D.E, den europäischen Heimleiterverband, als Gesellschafterin der E-Qalin GmbH. Alle betonten in ihren Ausführungen die umfangreichen Verbesserungen, die in Bezug auf die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bzw. der Klientinnen und Klienten durch E-Qalin erreicht werden konnten. Der Wunsch nach einer weiteren Verbreitung von E-Qalin in Europa wurde insbesondere auch von Präsident Zufferey geäußert. Anwesend waren auch zahlreiche Partner, die bereits bei der Entwicklung im Rahmen des EU-Projektes E-Qalin dabei waren. Adelheid Bruckmüller vom Institut für Bildung im Gesundheitsdienst (IBG), Initiatorin des EU-Projektes vor 10 Jahren und Vertreterin des österreichischen Gesellschafters IBG, präsentierte die europäische Erfolgsgeschichte dieses Qualitätsmanagementsystems, das speziell für Einrichtungen der Altenhilfe, für Menschen mit Beeinträchtigungen und für mobile/ambulante Dienste entwickelt worden war.

In Einzelpräsentationen (Simon Groß, RBS/Luxemburg), Interviewrunden (Franci Imperl, Firis/Slowenien; Wilfried Schlüter, E.D.E. und andragogik konkret/Deutschland; Johannes Wallner, Lebenswelt Heim/Österreich; Kai Leichsenring/für Italien und Heidemarie Staflinger/für Tschechien) sowie kleinen Filmeinspielungen wurde die erfolgreiche Entwicklung von E-Qalin während der letzten 10 Jahre nachgezeichnet. So konnte die Lebensqualität für die Bewohner und Bewohnerinnen nachhaltig erhöht werden, und die Optimierung von Arbeitsprozessen sowie die Auseinandersetzung mit Fragen der Führung hat zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geführt. E-Qalin ist dabei zum Schlüssel für die Nachhaltigkeit der qualitativen Weiterentwicklung in den Einrichtungen geworden.

 Die Schweizer Gruppe Starbugs sorgte während des Abends mit ihren Show-Einlagen aus einer Mischung von Tanz, Akrobatik und nonverbaler Comedy dafür, dass Kultur und Unterhaltung nicht zu kurz kamen, stärken konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Galabuffet.

 

Der zweite Tag stand unter dem Motto: Zukunftswerkstatt, E-Qalin zieht weiter Kreise ganz im Zeichen der Weiterentwicklung von E-Qalin. Dafür sensibilisiert wurden die Gäste durch das Einführungsreferat von Prof. Dr. Franz Kolland aus Wien zum Thema Lebensqualität und Würde im Alter. Im Anschluss diskutierten die ca. 150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in länderübergreifenden Arbeitsgruppen die Thematik Lebensqualität unter den drei Gesichtspunkten Strukturen und Prozesse, Ergebnisse/Kennzahlen sowie Fremdbewertung/Nationales Quailtätszertifikat. Dazu setzten Prof. Wilfried Schlüter, Kai Leichsenring und Johannes Wallner entsprechende Impulse. Moderiert wurde die Veranstaltung von Margit Klein.

 Gerne nahmen alle Anwesenden die Gelegenheit wahr, ihre Erfahrungen und Ideen kreativ in die von Moderatorinnen und Moderatoren geleiteten Diskussionsrunden einzubringen. Die wichtigsten Ergebnisse wurden am Schluss der Veranstaltung zusammengefasst und präsentiert, diese fließen in die nächste Handbuchversion zum QM-System E-Qalin ein.

 Die Veranstaltung hat zu einer intensiven Auseinandersetzung der AnwenderInnen mit E-Qalin, zum Netzwerken und zu einem länderübergreifenden Austausch beigetragen. Die beiden Tage haben auch gezeigt, wie viele begeisterte Anwender E-Qalin hat und dass diese auch gerne bereit sind, sich bei der Weiterentwicklung zu engagieren.

 

Als Geschäftsführerin der E-Qalin GmbH bedanke ich mich sehr herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und bei allen, die zur erfolgreichen Durchführung dieser zwei Tage beigetragen haben, bei den Vortragenden, beim Organisationsteam, beim Team des Colosseums XXI, bei Mike Klein von MMmarketing mit seinem Technikteam, bei den Starbugs und bei unseren Sponsoren, Fa. Nexus und Fa. Fabrika!

 Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass E-Qalin weiterhin Kreise ziehen wird!

 Margit Klein

Vorträge Zukunftswerkstatt:

Prof. Dr. Franz Kolland: Lebensqualität im Alter

Dr. Kai Leichsenring: Lebensqualität messbar machen

Prof. Dr. Wilfried Schlüter: Lebensqualität gezielt verankern

Mag. Johannes Wallner: Lebensqualität überprüfen - Die Brille des Beobachters

 

 

Fotogalerie 19.03.2015

Fotogalerie 20.03.2015

 

 

 

 

Luxemburg

Die Verbreitung von E-Qalin als Qualitätsmanagementsystem schreitet auch in Luxemburg weiter voran. Die Association Luxembourg Alzheimer führt E-Qalin in ihrem Alten- und Pflegeheim sowie in allen Tagesstätten flächendeckend ein - und die "Résidence op der Waassertrap" kombiniert E-Qalin mit ISO 9001. Lesen Sie hier mehr zu den Erfahrungen...

Nationale Bildungsangebote

In allen E-Qalin-Ländern werden laufend Schulungen und Veranstaltungen angeboten, z.B. zur Auffrischung des E-Qalin-Wissens oder zum Kennenlernen neuer Versionen. Für einen aktuellen Überblick besuchen Sie bitte die Websites der nationalen Bildungsanbieter. (mehr Infos: E-Qalin Partnerorganisationen).

Innovative Software unterstützt die E-Qalin Selbstbewertung

Erfolgsgarant für die erfolgreiche Einführung von E-Qalin in der Einrichtung ist die Dokumentation der Ergebnisse. Um diese möglichst einfach abzubilden und eine kontinuierliche Weiterbearbeitung der Verbesserungsvorschläge zu ermöglichen, wurde derzeit für den Einsatz in österreichischen Alten- und Pflegeheimen gemeinsam vom IBG und dem Partner NEXUS die Software NEXUS / E-Qalin Software entwickelt. Zusatznutzen der Software ist neben der Dokumentation die Überführung der Selbstbewertungsergebnisse in ein QM-Handbuch und eine ressourcenschonende Weiterverwendung der Daten (z.B. im Rahmen der NQZ-Bewerbung).

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E-Qalin Österreich komm.unity 2012

7 Jahre E-Qalin in Österreich, fast 1000 E-Qalin AbsolventInnen österreichweit - das ist für den österreichischen Bildungspartner IBG ein Anlass, die E-Qalin Österreich komm.unity 2012 ins Leben zu rufen. Die Veranstaltung fand am 16. Mai 2012, 10-17 Uhr im Gemeindezentrum Meggenhofen (OÖ) statt. Eingeladen waren alle E-Qalin AbsolventInnen. Lesen Sie hier eine Dokumentation zur Tagung : Bericht

Seniorenhaus Saalfelden - Qualität im Fokus

Das Seniorenhaus Saalfelden hat vor kurzem das E-Qalin Qualitätszertifikat erhalten - als erstes Seniorenheim im Bundesland Salzburg.

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Als Konsument kennt man Qualitätsnormen wie Ö-Norm oder ISO-Norm meist von Produkten. Aber auch im Dienstleistungsbereich gibt es Zertifikate, welche die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien nachweisen. Das E-Qalin Zertifikat wurde speziell für die Bewertung von Pflege- und Seniorenheimen entwickelt. Das Seniorenhaus Saalfelden bekam dieses Zertifikat als erste Einrichtung im Bundesland Salzburg verliehen.

Insgesamt 1200 Stunden investierten Bedienstete und Führungskräfte in den Prozess. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass sich rund ein Viertel aller Mitarbeiter aktiv an dem Projekt beteiligt haben. "Es war uns wichtig, dass die Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen von innen herauskommen", erklärt Projektleiter Christian Kohlbrat. "Wir wollen mit den erarbeiteten Maßnahmen eine höhere Lebensqualität für unsere Heimbewohner erreichen. Der wichtigste Schlüssel dazu sind die Mitarbeiter."

In Arbeitskreisen wurde ein Katalog mit 250 Maßnahmen ausgearbeitet. Viele Verbesserungen konnten bereits umgesetzt werden, andere erfordern etwas mehr Zeit. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Verbesserung der internen Kommunikation. In Zukunft werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen, Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen und Teamgespräche durchgeführt. Aber auch direkte Verbesserungen für die Senioren wurden festgelegt. Etwa die bauliche Verbesserung von Wohneinheiten, die Installation eines neuen Leitsystems und die Ausweitung des Animationsangebotes.

Das Seniorenhaus-Team freut sich über das Zertifikat, hat aber schon das nächste große Ziel vor Augen. "Im nächsten Jahr werden wir die Bewerbung für das Nationale Qualitätszertifikat einreichen", zeigt sich Heimleiterin Maria Miller ehrgeizig.

Qualitätsfest der ARGE NÖ Heime

Niederösterreich setzte im Qualitätsbewusstsein der stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen völlig neue Maßstäbe. Einerseits die Individuelle Qualität und Steigerung des Wohlbefindens in einer besonderen Lebensphase für die BewohnerInnen und andererseits ein hohes Maß an Zufriedenheit bei den MitarbeiterInnen durch Mitbeteiligung an der Gestaltung der wesentlichen Arbeitsprozesse im Pflegeheim.

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Mit E-QALIN, einem explizit für die stationäre Altenpflege entwickelten Qualitätsmanagementsystem, stellen die Verantwortlichen sicher, was erklärtes Ziel dieser Einrichtungen ist: Niederösterreich ist das erste Bundesland, das E-QALIN flächendeckend einführt. Dadurch wird Qualität messbar und transparent. Das besondere an diesem Qualitätsmanagement-System liegt in der Beteiligung der Betroffenen - MitarbeiterInnen aller Bereiche in einem Heim werden ebenso eingebunden wie die BewohnerInnen der Häuser selbst. Um diesen spannenden Prozess so effektiv wie möglich zu gestalten, braucht es freilich Rüstzeug vor allem für die MitarbeiterInnen. Dieses Rüstzeug kann man in einer absolut praxisorientierten Ausbildung erwerben.

Als Abschluss für diese Prozesse in den Heimen fanden sich am 21. November 2011 rund 150 Personen im Festsaal der Burg Perchtoldsdorf ein. Was daraus wurde, war ein Fest der Qualität, an dem Anton Kellner, MBA, Obmann der ARGE NÖ Heime unter anderem Soziallandesrätin Mag. Barbara Schwarz, Hausherrn LAbg. Bgm. Martin Schuster, VHR Dr. Otto Huber, Mag. Johannes Wallner, Bundesverbandes Lebenswelt Heim und Mag. Adelheid Bruckmüller, IBG, begrüßen durfte.

In ihrer Funktion als Leiterin des Arbeitskreises Qualität führte Regina Aigner, Heimleiterin aus dem Marienheim Klosterneuburg durch die Veranstaltung. Ein Einstieg der etwas anderen Art in Form des stimmgewaltigen Trios der Vienna Swing Sisters, versetzte die Gäste musikalisch in die 30er und 40er Jahre zurück. Dies sorgte für die nötige Leichtigkeit, die es auch in einer so ernsten Thematik wie Qualität braucht.

In den Begrüßungsreden und Festreden nahmen Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, ARGE NÖ Heime Obmann Dir. Anton Kellner,MBA, VHR Dr. Otto Huber, Leiter Abteilung Soziales, Mag. Adelheid Bruckmüller Leiterin des IBG - Institut für Bildung im Gesundheitsdienst GmbH, und der Präsident des Bundesverbandes Lebenswelt Heim, Mag. Johannes Wallner, Stellung und zeigten auf wie vielschichtig die Zusammenhänge in Bezug auf Qualität sind.

Allen Wortmeldungen gemeinsam ist das eindeutige Bekenntnis zur Qualität in den NÖ Heimen, die klare Positionierung aller Verantwortlichen. Wir arbeiten FÜR, MIT und AM Menschen, und genau deshalb ist für uns die Qualität so wichtig, so der Obmann der ARGE der NÖ Heime, Dir. Anton Kellner, MBA. LR Mag. Schwarz bedankt sich bei der ARGE NÖ Heime, dass Sie sich als Plattform der Sicherung und Förderung der qualitativen Maßnahmen widmet. Qualität beinhaltet wertschätzenden Umgang sowohl unseren HeimbewohnerInnen als auch unseren MitarbeiterInnen gegenüber, so LR Schwarz in ihrer Ansprache.

Die Überreichung der Ausbildungszertifikate soll die Anstrengungen zur permanenten Qualitätsarbeit in unseren Häusern entsprechend würdigen. Bei dieser feierlichen Verleihung wurde bereits das 310. Ausbildungszertifikat überreicht. Es bekamen jene Heime, die die Ausbildung bereits abgeschlossen haben, von Mag. Barbara Schwarz, Landesrätin für Soziales und Familie, Obmann Dir. Anton Kellner und Mag. Adelheid Bruckmüller das Zertifikat überreicht. Angesichts der Tatsache, dass die Qualitätsarbeit in den NÖ Heimen bereits so weit ausgebaut wurde, wurden auch allen Mitgliedshäusern der ARGE NÖ Heime Ehrungen zu teil, die sich inzwischen "Qualitätshaus nach E-Qalin" nennen dürfen. Jene Häuser, die bereits mit dem Nationalen Qualitätszertifikat "NQZ" zertifiziert sind, wurden ebenfalls auf die Bühne gebeten. Eigens dafür wurde ein Keramikpokal mit dem Slogan "Qualität mog I & moch I" angefertigt und an all diese Häuser überreicht. All diesen Personen gebührt großer Dank für ihre Anstrengungen.

Den Abschluss bildet ein abwechslungsreiches Buffet. Der Ausklang bot den Festgästen die Möglichkeit zum regen Austausch über die Erfahrungen in ihrer Qualitätsausbildung. Weitere Informationen und Fotos finden Sie auch auf der Website der ARGE NÖ-Heime.

Grenzenlos - E-Qalin Erfahrungsaustausch im Slowenien

Von 22. - 23. August 2011 konnte sich Mag. Adelheid Bruckmüller bei einer von Dipl. Psych. Franc Imperl (FIRIS Imperl & Co d.n.o.) organisierten "Studienreise" von der gelebten Beteiligung und E-Qalin-Praxis in Slowenien begeistern lassen

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Erfahrungsaustausch über Ländergrenzen hinweg...

Die Präsenz von E-Qalin war in allen Häusern in Form von E-Qalin Berichten und Kennzahlen auf Infotafeln spürbar. Beeindruckt vom "E-Qalin-Geist" waren auch Angehörige und BewohnerInnenvertreter. Die Begeisterung hat offensichtlich alle in ihren Bann gezogen ...

Besuchte Altenheime und Behinderteneinrichtungen:

  • Dom Upkojencev Smarje pri Jelsah
    (Dir. Majda Koren, Gordana Dirmel - PDL u. Qualitätsmanagerin)
    SL-3240 Smarje pri Jelsah
  • Dom Starejsth Obcanov
    (Dir. Boris Sunko, Natasa Sumak - Sozialarbeiterin)
    SL-9240 Ljutomer
  • Varstveno Delovni Zagorje ob Savi
    (Dir. Ana Rezun, Mag. Spela Rezun - Controlling u. Qualitätsmanagerin)
    SL-1410 Zagorje ob Savi

Alle Häuser waren auch E-Qalin Pilothäuser (Altenheime 2005 und Behinderteneinrichtung 2007).

Inspiriert vom slowenischen Engagement und der Gastfreundschaft waren dem E-Qalin zentrierten Weiterarbeiten und -denken in entspannter Atmosphäre keine Grenzen gesetzt.

Immer noch besser werden

Adelheid Bruckmüller (li.) u. Direktorin Susanne Stanzel

Qualitäts-Offensive im Landespflegeheim

In einem Jahr wird neu gebaut Alles dreht sich um die Qualität im Helenenheim in der Wienerstraße 70. BADEN. Das einstige städtische Pflegeheim wird heute vom Land geführt und setzt auf Gesundheit und Wohlbefinden. Zuletzt wurde die Qualität der heimeigenen Küche abgefragt, wobei sich die BewohnerInnen zufriedener zeigten als die MitarbeiterInnen. Von ihnen nutzen 64 % die Betriebsküche nie, sie wünschen sich mehr Salat. Die nächste Umfrage läuft schon: Die Heimleitung will nun herausfinden, was die MitarbeiterInnen gut finden, und was sie belastet. Beim Info-Abend vorige Woche wurde das Helenenheim mit dem E-Qalin-Zertifikat geehrt. E-Qalin ist ein EU-Qualitätsmanagement in der Altenarbeit. Die Qualitäts-Offensive hat auch einen recht praktischen Hintergrund: Denn- so verkündete Dr. Otto Huber, Leiter der Abteilung Landeskrankenanstalten und Landesheime - am 30. April 2012 beginnt der Neubau des Badener Pflegeheimes. Ein Musterzimmer wird demnächst in der Wienerstraße 70 eingerichtet. Huber betonte: "Ein neues Haus braucht neue Abläufe. Die Standards in Pflege und Betreuung werden neu definiert." Die neue VP-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz strich heraus, dass sich in allen NÖ-Pflegeheimen eh schon 93 % des Personals und 98 % der BewohnerInnen "wohl fühlen". Aber ein bisserl besser geht's wohl immer noch...

Quelle: meinbezirk.at

"Gemeinsame Wege"

Das Genesungs-, Wohn- und Pflegeheim Mater Salvatoris hat sich einem E-Qalin Selbstbewertungsprozess unterzogen und darf sich nun Qualitätshaus nach Selbstbewertung nennen.

Am 12. Mai 2011 wurde im Rahmen eines Festaktes das Zertifikat überreicht. Der Selbstbewertungsproezss ist zwar ein abgeschlossenes Projekt, doch der wirkliche Gewinn ist der sogenannte "kontinuierliche Verbesserungsprozess", der dadurch in Gang gesetzt wird.